FireStats wurde nicht in die Datenbank installiert

Archiv für November 2005

Die Studie des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft ist zwar schon aus August, aber aufgrund der anstehenden Weihnachtszeit mit entsprechenden Präsenten fand ich das noch mal interessant und erwähnenswert:

Werbeartikel sind wirkungsstärker als Print- oder TV-Werbung. Eine Auswertung der “Störempflichkeit” zeigt:


  • nur 21 Prozent der Befragten empfanden Werbeartikel als störend

  • 33 Prozent hingegen fühlten sich von Anzeigenwerbung in Zeitschriften gestört

  • und 66 Prozent empfanden TV-Spots als störend


Im Gegenzug dazu freuten sich mehr als 3/4 der Testpersonen über Werbeartikel. 70 Prozent gaben an, das ihnen Unternehmen, die Werbemittel einsetzen, sympathisch sind. Und erstaunlich: 73 Prozent sagten sogar aus, dass sie viel zu selten Werbemittel erhalten.

Und wenn man mal den Erinnerungswert betrachtet:


  • fast 3/4 der Testpersonen konnten sich ungestützt an die Werber der Werbemitteln erinnern

  • bei TV-Spots der gleichen Marken waren es aber nur 49 Prozent

  • und bei den Printmedium sogar nur 24 Prozent


Und noch eine Aufstellung über die Akzeptanz der Werbemittel:

___
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

E-Couping erfreut sich in Deutschland einer hohen Resonanz. Dies ergibt eine Befragung des E-Marketing-Dienstleisters Insecon. Konsumenten nehmen die elektronischen Coupons gut an.

Egal ob Online-, Spar-, Print- oder Probeabos, diese Instrumente sind ein wirkungsvolles Mittel zur Neukundengewinnung und Kundenbindung. Die Empfänger erhalten einen Mehrwert und der Versender bekommt eine äußerst effektive Möglichkeit, Kunden und Interessenten einfach und kostengünstig zu kontaktieren.

Die Befragung von Insecon zeigt auf:


  • Von 3.000 Befragten nutzen 23 % regelmäßig virtuelle Coupons

  • weitere 18 % haben diese wenigstens schon einmal genutzt

  • für 37 % stellt die virtuelle Rabattmarke ein Kaufanreiz dar

  • nur 8% haben gar keine Interesse an den Coupons


Der Anbieter profitiert von den E-Coupons mehrfach:

  • die Inhalte des Coupons sind für jede Kundengruppe anpassbar, ebenso wie die jeweils zugehörigen Landing Pages

  • der Erfolg verschiedener Werbepartner ist differenziert messbar

  • der Verbraucher wird zum Kauf motiviert

  • Gutscheine können zum Anbieterwechsel führen, wenn das Angebot stimmt

  • bei der Einlösung können Informationen über die Zielgruppe bzw. Adressen gewonnen werden

  • zeitliche Befristungen machen Absätze planbar


Die Info über neue E-Coupons oder aktuelle Aktionen kann per Newsletter erfolgen. Ein weiterer Vorteil: Durch den Versand per Email können auch die Response-Rates von Direkt-Mailings gesteigert werden und die Ergebnisse sind auch für das Marketingcontrolling einsetzbar.

___
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Die Medienfabrik in Gütersloh übernimmt die Gestaltung und Produktion des Club Magazins und der Mailings für den Club des Versandhauses Heine.

Die Medienfabrik hat sich mit ihrem Konzept gegen mehrere Wettbewerber durchgesetzt.

Der Heine Club will mit diese Maßnahme und neuen Kommunikationsmix seine Mitglieder binden und natürlich neue gewinnen. Das Magazin erscheint 4 x jährlich in einer Auflage von 130.000 Stück. Ziel ist es, das Magazin journalistisch aufzuwerten und zusätzlich einen Print- und Online-Newsletter sowie Mailing zu platzieren.
Der Start ist für Januar 2006 angedacht, die Projektsteuertung auf Seiten der Medienfabrik übernimmt Peter Platz, Bereichsleiter Club- und Geschäftskommunikation.

“Dieser Pitchgewinn freut uns ganz besonders, da er beispielhaft für unsere Leistungs- und Kompetenzvielfalt ist und zeigt, wie eng CRM-Tools, Dialogmarketing und journalistische Kommunikation verzahnt werden können”, meint Guido Klinker, Leiter Corporate Publishing in der Medienfabrik. Die arvato-Tocher sei für solch komplexe Aufgaben ideal aufgestellt. “Wir haben dieses Konzept gemeinsam mit den Kollegen der Dialogagentur dialog.e, einem Jointventure zwischen der Medienfabrik und AZ Direct entwickelt und werden es auch in diesem Team umsetzen.”

___
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Die Zeitschrift acquisa informiert in ihrem Online-Portal über den Einsatz von Pocast zur Optimierung von Webauftritten.

Wer sich mit dem Thema noch nicht so auskennt: Podcast sind Audiodateien, die kostenlos im Netz runtergeladen werden können. Inhalte solcher Datein können neben privaten Beiträgen auch Nachrichten, Kino-News oder branchenspezifische Informationen sein.

Am 17. November startet ein Podcast im Web, der darüber informiert, wie die Technik funktioniert. Er befasst sich mit der Optimierung von Internetangeboten sowie Fragen der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten. Titel des Podcasts: “Website Wissen”, er erscheint monatlich.

Die Idee dazu stammt von dem Usability-Experten Ansgar Sporkmann der Beratungsagentur Netaspect aus Düsseldorf: “Unser Ziel ist es, einen Service anzubieten, der sowohl für technisch-interessierte Web-Designer, als auch für Marketing- pezialisten einen klaren aber trotzdem unterhaltsamen Mehrwert bietet.”

Runterladen kann man sich den Podcast hier.

___
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Aus aktuellem Anlass habe ich mir mal Gedanken gemacht zum Thema Qualität bei Kreativität, Ideen, neuen Medien und Kunst. Wie kann man dabei überhaupt Qualität beurteilen. Und wie kann man Qualität gerade auf das Thema Pod- und Videocast bringen?

Ist nur Ernsthaftigkeit gut? Und wer spricht dann die Leute an, die einfach nur mal lachen wollen, einfach nur mal abschalten wollen? Kann man das Wort Qualität überhaupt für etwas verwenden, was eigentlich nur subjektiv zu beurteilen ist.

Und wenn man das mal auf Marketing bezieht, was ist dann mit der zielgruppengerechten Kundenansprache. Gibt es die Zielgruppe beim Podcast nicht, die nur Trash sehen will?
Manchmal glaube ich, dass auf dem Weg bei Einigen der Sinn für Humor verloren gegangen ist.

___
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Durch die Kosten von 55 Cent pro Sendung ist die kundenspezifische Infopost im Rahmen des One-to-One Marketing zurzeit noch recht teuer.

Aber das soll sich ändern: Ab dem 01.01.2006 können Werbebriefe mit individualisierten Inhalten künftig unter Infopostbedingungen verschickt werden.

Dirk Wolf, Vizepräsident und Vorsitzender des Councils DirectMail Services sieht dies als erheblichen Fortschritt für das Direkt-Marketing: “Unser Einsatz bei der Post hat sich gelohnt. Das ist die größte Innovation seit Einführung der Infopost Anfang der 90er Jahre. Die Neuregelung wird für eine erhebliche Verschiebung der Marketingetats hin zum DirectMail führen.”

www.ddv.de

___
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks
FireStats iconPowered by FireStats