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Anscheinend zählt die langjährige Erfahrung bei PR-Fachleuten mehr als die neusten Trends: 3 von 4 Spezialisten suchen sich die wichtigsten Medien anhand den Erfahrung aus. Genauso häufig werden Auflagen und Reichweit genutzt, aber professionelle Instrumente dagegen weniger.

Das ist eine Aussage der dpa-Tochter news aktuell aus dem jüngsten Trend-Monitor.

Was analysieren die PR-Verantworlichen so? Jeder Zweite schaut in die Mediendaten der Verlage und jeder Zehnte verwendet wissenschaftliche Methoden. Und Podcasts?

Im Februar wurden 2 800 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen befragt, unter anderem auch über den tatsächlichen Stellenwert von Podcasts für die PR-Wirtschaft. Jeder Dritte weiß nicht einmal, was ein Podcast ist. Fast ein gutes Viertel – 27 Prozent – halten Podcasts für ein überbewertetes Modethema. Erschreckend die Zahl, die sich bisher damit auseinander gesetzt haben: 8,6 Prozent der Unternehmen und 15,4 Prozent der Agenturen. Neben Fragen zu Budgets und Honoraren ermittelten sie auch die meistempfohlenen PR-Agenturen und die Wunschkunden der Agenturen.
Im Endergebnis heißt das: Das Bereitstellen von regelmäßigen Audio- und Videobeiträgen im Internet ist in der PR-Branche noch ein Minderheiten-Thema.

Ich bin mal gespannt, ob eine erneute Umfrage im nächsten Jahr nicht schon ganz andere Zahlen ergibt.

www.pr-trendmonitor.de

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