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Archiv für Mai 2006

Die Unternehmen haben noch eine große Skepsis gegenüber den Business-Blogs.

Das ist das Ergebnis einer Studie von Makovsky + Company.
Zentrale Aussage: Corporate Blogging hat sich noch nicht umfassend durchgesetzt. Nur 15 Prozent der Unternehmen haben einen eigenen Business-Blog. 8 Prozent lassen einen Blog schreiben. Für die Zukunft sehen nur 5 Prozent der befragten Unternehmen den Business – Blog als Kommunikationsmittel mit hoher Glaubwürdigkeit. 62 Prozent haben zum Blog eine eher negative Meinung.

Anders ist es bei der Beobachtung: 20 Prozent der Unternehmen schauen sich Blogs an. 12 Prozent sind bereits gegen einen Business – Blog vorgegangen und 7 Prozent reagierten sogar öffentlich.

Quelle:www.acquisa.de

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Podcastday2006 in Köln: Wer sich für das Thema interessiert, der war hier heute wohl richtig. Interessante Gespräche und viele Kontakte waren wohl das Ergebnis dieser Veranstaltung.

Mehr Infos hier.

Wer “fast live” dabei sein will, hier zwei kleine Videomitschnitte (einfach auf die Bilder klicken) :


Gabe Mac von xolo.tv bei Panel “Fernsehen 2.0 – von mobil bis selbstgemacht”

Eine kleine Anmerkung von Burkhard von einfallsreich.tv über die Akzeptanz des neuen Mediums bei den “Großen”.

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Viele Handelsketten führen inzwischen ihre eigene Handelsmarke. Damit verbessern sie nicht nur ihre Rendite, sondern positionieren sich auch gegenüber dem Wettbewerb.

Die Lebensmittelzeitung und der Forschungsbereich Consumer & Retail von TNS Infratest in Bielefeld haben die Bekanntheit und das Image ausgesuchter Eigenmarken im Lebensmittelbereich analysiert. Befragt wurden 2.000 Personen im Alter ab 14 Jahren.

Das zentrale Ergebnis:
Die relativen Stärken vieler Handelsmarken liegen hauptsächlich in der Qualität und dem Preis-/Leistungsverhältnis. Von der besseren Qualität von vergleichbaren Markenprodukten sind nur wenige Käufer überzeugt.

Aber was bei den Handelsmarken noch fehlt, ist die Emotionalität. Nur jeder zweite Kunde kauft lieber die Handelsmarke als die tatsächlichen Markenprodukte. Die Verpackung und das Branding haben auch noch Verbesserungspotential: Allenfalls nur jedem zweiten Kunden gefällt dies bei den Handelsmarken. Dies ist besonders bei den spontanen, am POS gefällten, Kaufentscheidungen negativ.

Ein weiteres Problem der Handelsmarken: Viele Käufer der jeweiligen Handelsmarke wissen gar nicht, wer den Artikel auch wirklich hergestellt hat. Hier verschenkt der Handel teilweise große Profilierungschancen.

Hinzu kommt, dass viele Endverbraucher mit dem Begriff „Eigen- oder Handelsmarke“ gar nichts anzufangen wissen. Dadurch erhält die Eigenmarke den Charakter einer Marke des Unternehmens XYZ. Soll ein Beitrag zur Steigerung des Markenwertes erreicht werden, bedarf es auch einer klaren kommunikativen Verankerung in den Köpfen der potentiellen Kunden. Dr. Eckhard Gabersek, Senior Consultant im Bereich Consumer & Retail bei TNS Infratest fügt noch hinzu: „Werbung ohne Fundament schafft jedoch keine langfristig starke Marke. Dazu bedarf es einerseits einer Anpassung zwischen Handelsmarke und Handelsunternehmen, sowie anderseits einer klaren Abgrenzung gegenüber den Herstellermarken, die in Wettbewerbsbeziehung zur Eigenmarke stehen. Der Lohn kann dann in einem Beitrag zur Sicherung der langfristigen Kunde

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Die Städte Düsseldorf und New York beschliessen eine Marketing-Partnerschaft. Die Zusammenarbeit umfasst den Austausch stadteigener Werbeflächen sowie gemeinsame Marketingaktivitäten. Mit dem Projekt beginnt New York eine Reihe globaler City-Partnerschaften mit dem Ziel, die Stadt als die prägendste Metropole des 21. Jahrhunderts zu positionieren.

Düsseldorf wird sich in New York an Bushaltestellen, an Lichtmasten und auf der Staten Island Ferry mit seiner Partnerschaftskampagne ab Juni darstellen. Gleichzeitig präsentiert sich New York mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Unter anderem wirbt die US-Metropole für sich auf Billboards, Videoscreens und Blow ups.


Düsseldorf ist die erste Stadt, mit der New York den konkreten Austausch von Marketingaktivitäten in dieser Größenordnung eingeht. “Düsseldorf wird im Ausland immer beliebter. Auch die US-Bürger erkennen zunehmend die Attraktivität von Düsseldorf. Ich bin sicher, mit dieser Kooperation werden wir noch mehr New Yorker nach Düsseldorf locken”, erklärt Oberbürgermeister Joachim Erwin. Am 03. Mai trafen sich der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin in der New Yorker City Hall.

www.dus-mt.de
Quelle: www.absatzwirtschaft.de

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Man gratuliert sich zwar eigentlich nicht selbst…aber diese Seite existiert jetzt schon ein Jahr :-) ! 12 Monate und 120 Einträge, na, da ist doch schon mal was.

Ich stoße jetzt mal drauf an, mal gucken, ob das gute Blog auch Sekt verträgt grins

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Nach fast zwei Monaten und der Teilnahme von 8.500 Menschen stand bei einer Internetumfrage des deutschen Werbemuseum fest: Der Bärenmarke Bär ist Deutschlands Werbe-Liebling. Danach kommen auf Platz zwei gleich die ZDF-Mainzelmännchen.


Zur Wahl standen unter anderem neben dem Bärenmarken-Bär Meister Propper und die Milka-Kuh. Aber der Bär lag weit vorne, unangefochten und vorwiegend von Frauen gewählt. Auf Platz drei nach den Mainzelmännchen lag der Charmin-Bär.


Die Kampagne fand im Zeitraum vom 7. März bis 30. April auf der Internetseite des Deutschen Werbemuseums statt. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer lag bei 36 Jahren, wovon 77 Prozent Frauen und 23 Prozent Männer waren.

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