FireStats wurde nicht in die Datenbank installiert

Archiv für Juni 2006

Urlaub ist doch was feines :-)… Während ihr wohl gearbeitet habt, haben wir gestern Philadelphia besucht. Und die Hitze von ca. 30 Grad mit einer netten Schwüle dann an solchen netten Orten wie diesen verbracht:

News gibts wieder ab Mitte Juli, denn morgen gehts erstmal nach New York City.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Die Welt zu Gast bei Freunden,

und die Welt zu Gast in einer “kleinen Wohnung” in Berlin in der Nähe des Kurfürstendams:

www.weallspeakfootball.com

weallspeakfootball.com

Eine von Coca-Cola gesponserte Community mit Bloggern, Videopodcastern und vielen Anderen aus aller Welt zur WM 2006 in Deutschland.


Dort wurde auch ein meines Wissens für den deutschen Markt neues Getränk “promotet”:

Sehr lecker!!! Cola und Kaffee - das war auch nötig, gerade für Gabe und Tamara von xolo.tv, die gerade aus den Staaten kamen.

Am 17. Juni habe ich mit ifranz.tv und einfallsreich.tv dieser lustiger WG einen Besuch abgestattet. Fotos von der gesammten Community findet ihr hier.

Und hier ein kleines Video dazu:

Berlin apartment weallspeakfootball.com

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Masse statt klasse war gestern. Die größeren Erfolge beim Mailing verspricht die zielgruppengerechte Ansprache und Versendung von Directmailings oder auch anderen Marketingmaßnahmen. Voraussetzung für eine passende Aktion ist eine gute, gepflegte Kundendatenbank.

Und wie geht man bei einer Zielgruppensegmentierung vor?
Vorliegen muss auf jeden Fall die angesprochene Kundendatei. Aufgrund der Daten lassen sich die Zielgruppen herausfiltern. Die Segmente sollten möglichst homogen sein und sich von anderen Zielgruppen erkennbar abgrenzen. Nur so ist eine einheitliche Ansprache machbar.

Was ist absolut “Pflicht” bei einer guten Segmentierung:

  • Relevanz - die einzelnen Segmenten müssen sich gut von einander abgrenzen und die Kunden sich in ihrem Marktverhalten unterscheiden. Die Verhaltensweise innerhalb einer Zielgruppe müssen relativ einheitlich sein.
  • Messbarkeit - die Kriterien müssen mit den vorhandenen Marktforschungsmethoden messbar sein
  • Wirtschaftlichkeit - Die Segmente müssen ein ausreichendes Umsatz- und Gewinnpotential aufweisen.
  • Erreichbarkeit - Die Segmente müssen durch die Marketingaktivitäten erreichbar sein. Und das Unternehmen muss auch das finanzielle Budget haben, um das Segment zu erreichen.
  • Zeit - die Segmente müssen für einen bestimmten Zeitraum stabil bleiben.

Kurzübersicht über die Methoden bei der Segmentierung:

  • ABC Analyse - Die Kunden werden nach Umsatz in gute, mittelmäßige und schlechte Kunden eingeteilt. Diese Einteilung gerät aber immer mehr in die Kritik. Neue Erkenntnisse versuchen, die Profibilität des Kunden zu bewerten. Kunden mit hohen Umsätzen verursachen aufgrund ihrer “Kundenmacht” auch hohe Kosten im Unternehmen.
  • RFM-Verfahren - Steht für Recency of last purchase, Frequency of purchase, Montary Value. Der Zeitraum, der seit dem letzten Kauf vergangen ist, die Häufigkeit der Einkäufe und der mit dem Kunden generierte Umsatz werden als Indikator für die künftigen Geschäfte angesehen. Gerade der Versandhandel greift gerne auf diese Methode zurück.
  • Customer Lifetime Value - Hier wird zu den Vergangheitswerten des Kunden auch das zukünftige Potential mit einzubeziehen. Informationen über das Up-/Cross-Selling-Potential und über seine Bereitschaft, Produkte weiterzuempfehlen, ergänzen den aktuellen Kundenwert.
  • Kundendeckungsbeitragsanalyse - Ermittlung der individuellen Deckungsbeiträge der Kunden und Einteilung in verschiedene Segmente
  • Mikrogeografische Segmentierung - Soziodemografische Daten werden mit geografischen Orten verbunden und auf bis zu 5 Haushalte runtergebrochen. Diese Daten sind aber Statistiken, keine personenbezogene Daten.
  • Lifestyletypologien - Die Bevölkerung wird nach ihren Gewohnheiten und Lebensstilen zugordnet und so auf gleichartige Verhaltenmuster geschlossen. Diese Methode wird oft mit mikrografischen Daten kombiniert.

Welche Methoden nun einsetzbar und erfolgversprechend ist, hängt von dem Produkt und der Dienstleistung ab. Entscheidend ist aber immer eine gute Kundendatenbank, die immer weiter gepflegt und ergänzt wird.
Ob die Segmentierung im Unternehmen selbst gemacht wird oder ein externer Dienstleistung zugeschaltet wird, hängt vom Unternehmen selbst ab. Auf jeden Fall sollte genügend Zeit und Geld hineingesteckt werden, sagt Marketingexperte Manfred Krafft. Zielgruppensegmentierung ist heute ein nachhaltiger Erfolgstreiber für Unternehmen.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Oje, da lernt man doch als Erstes in jedem Marketingkurs, dass Marketing was mit Kundenorientierung, Zielgruppen und Bedarfsdeckung der Kunden zu tun hat.

Aber leider ist das anscheinend noch nicht überall gekommen:
Laut einer IBM Studie kennen nur etwas 25 Prozent der Verantwortlichen im Marketing und Vertrieb die Bedürfnisse ihrer Kunden. Das der einzige richtige Weg der Verbraucher: Sowas wird negativ aufgenommen und abgestraft.

Die IBM Studie sagt aus, dass 79 Prozent der befragten 100 Entscheidungstragen Promotionsmaßnahmen durchführen, ohne über die Erwartungen ihrer Kunden zu kennen. Die 600 befragten Kunden der Studie bewerten das entsprechenden niederschmetternd: Sie haben den Eindruck, dass Unternehmen zunehmend agieren, ohne ihre Kunden überhaupt zu verstehen. Respektvolle Behandlung und somit Wertschätzung ist vielen genauso wichtig wie der Preis. Aber das berücksichtigen nur 17 Prozent der befragten Unternehmen.

Aber was wird dann berücksichtigt, bzw. für Maßnahmen verwertet: Top-Entscheider priorisieren laut der Studie doppelt so häufig Maßnahmen zur Verbesserung des Call-Centers als zukunftsorientierte Ziele. Langfristige Kundentreue scheint nicht so wichtig zu sein.

“Dieser Report zeigt eindeutig, dass viele Unternehmen durch das Versäumnis, Kundeninformation in Bezug auf emotionale Faktoren zu analysieren und zu dechiffrieren, eine wichtige Chance vertun, Verbraucher zu verstehen und damit auch Marktanteile zu gewinnen”, kommentiert Joby John, Professor und Leiter des Marketing-Lehrstuhls am Bentley College, Boston, Massachusetts. (kaz)

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks
FireStats iconPowered by FireStats