Bei der PR-Arbeit in Deutschland wird rund 20 Prozent des Budgets zum Fenster rausgeworfen. Das ist das Ergebnis der Studie „PR Trendmonitor“ von news aktuell und der Hamburger PR-Agentur Faktenkontor. An der Befragung im Juli und August 2006 haben 2.251 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen teilgenommen.

Grund dafür sind oft historische Altlasten, Sonderwünsche der Geschäftsführung und interne Unternehmenspolitik. 58 Prozent der Pressestellen und 45 Prozent der Agenturen sehen Effizienzmängel bei der Verwendung des Budgets.

Im Detail hat die Studie ergeben:
55,2 Prozent der Unternehmen müssen mit den Budgets politischen Anforderungen aus den eigenen Reihen gerecht werden. Die Sonderwünsche der Geschäftsführung führen 53,8 Prozent der Unternehmen zu unnötigen Ausgaben.
Bei den Agenturen sieht das nicht das nicht anders aus: Hier sind es sogar 64 Prozent, die sich von hausinternen politischen Anforderungen zu Mehrausgaben verleiten lassen (müssen).

Jede dritte Pressestelle und Agentur glaubt, dass im Schnitt rund 20 Prozent des Budgets effizienter eingesetzt werden könnten. Der Handel und das produzierende Gewerbe schneidet dabei etwas besser ab als die Dienstleistungsbranche.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Hinterlasse einen Kommentar

It sounds like SK2 has recently been updated on this blog. But not fully configured. You MUST visit Spam Karma's admin page at least once before letting it filter your comments (chaos may ensue otherwise).
FireStats iconPowered by FireStats