Archiv für Oktober 2006

Die neue Erfolgsauswertung von Email-Kampagnen ist erschienen. Die jährliche Auswertung der der Newsmarketing GmbH liefert neue Zahlen über Email-Kampagnen 2006.

Basis der Untersuchung sind 639 Kampagnen, die im Zeitraum Oktober 2005 bis September 2006 versandt wurden. Die angesprochene Zielgruppen waren Endverbraucher.

Ausgewertet wurden die Klickrate, die Opening Rate und die Opening-Klickrate. Und in folgende Kategorien wurden die Mailings unterteilt:


Und wer mailt am häufigsten? Hier die Top-3-Liste:

  1. Banken, Kreditkarten und Kredite
  2. Communities
  3. Telefonie.

Kurz gefasstes Ergebnis:
Wie schon im letzten Jahr ist eine Abnahme bei den Öffnungsraten und der Klickrate zu verzeichnen. 33,8 % aller Mailingaktionen wurden geöffnet, letztes Jahr waren dies noch über 40 %.

Die relativ hohe Opening-Klickrate von 27,9 % spricht für eine gute Adressenpflege und eine zielgruppengerechte Ansprache. Immerhin findet mehr als jeder 4. Leser Interesse an den angebotenen Produkten oder Leistungen und verbindet sich mit der Webseite des Anbieters.

(Quelle: www.newsmarketing.de)

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Mit Bonus- und Kundenkarten soll die Bindung an das Unternehmen erhöht werden. Doch viele Kundenkartensysteme verursachen nur hohe Kosten und bringen dem User kaum Nutzen.

Was nützt es dem Karteninhaber, wenn er zum Einlösen der Bonuspunkte ein kompliziertes System verstanden haben muss? Fazit wird sein, dass die Karte nicht genutzt wird. Dabei kann es doch so einfach sein. Der Erfolg einer Kundenkarte wird maßgeblich davon geprägt, wie einfach und transparent das Bonussystem ist. Die Bonuskarte muss daher so gestaltet sein, dass sich der Nutzen für den Kunden sofort erschließt. Christian Kranz, SmartLoyalty AG, bringt es auf den Punkt: In sieben Sekunden müsse der Kunde verstehen, was ihm eine Bonuskarte bringt. Und nicht nur das Verstehen ist wichtig: Auch die Prämie selbst zählt. Der Kunde möchte die Prämie und nicht die Karte.

Und für ein einfaches System braucht man nicht viel Geld zu investieren. Gerade die Einzelhändler können hier besonders einfach und schnell agieren. Wir kennen das alle vom Bäcker: Eine einfache Pappkarte, Stempel drauf beim Einkauf und ab 10 Einkäufen gibts ein Brot umsonst. Um das zu verstehen, braucht man nicht studiert zu haben.

Hier noch mal die wichtigsten Punkte, die es bei der Konzeption einer Bonuskarte zu beachten gibt:

  • Der Nutzen der Karte muss dem Kunden sofort verständlich sein.
  • Der Bonus muss eine angemessene Belohnung darstellen.
  • Die Struktur des Kartensystems muss einfach und simpel sein. Einfachheit und Transparenz ist die klare Ansage.
  • Der Kundennutzen muss im Zentrum der Konzeption stehen. Er ist das Antriebsrad, an das alle weiteren Komponenten angepasst werden.
___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

So ein Jahr ist schnell um. Und jeder kälter und dunkler die Tage werden, desto mehr fällt auf, dass man sich ja wieder mit der Weihnachtspost und auch den kleinen Aufmerksamkeiten zu diesem Fest beschäftigen sollte.

“Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft”, dies ist das Motto vieler Unternehmen zur Weihnachtszeit. Die Kataloge der Werbemittelhersteller ist voll mit tollen, bunten und teilweise schrägen Ideen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber: Präsente erzielen nur Wirkung, wenn sie in die Marketingstrategie integriert sind. Der Bezug zum Unternehmen, zur Branche und zu anderen Werbekampagnen des Unternehmens ist bei der Auswahl der Präsente besonders wichtig. Und vor der Auswahl ist eine Frage besonders wichtig: Was soll mit dem Geschenk erreicht werden?

Eine Antwort für viele Unternehmen darauf ist sicherlich der Wunsch, sich weiter ins Gedächtnis zu rufen und dem Kunden vor den Augen zu bleiben. Werbeartikel, die bei der täglichen Arbeit genutzt werden, wirken besonders lange. Generell gilt: Je höher der Zusatznutzen aus Sicht des Empfängers, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, länger präsent zu bleiben. Daher ist auch die Qualität der Werbemittel sehr entscheidend: Billiges, was schnell kaputt geht erweckt bei dem Kunden einen negativen Eindruck.

Dieses Jahr ist wieder elektronisches Zubehör für den Rechner sehr beliebt. Kalender erfüllen auch die Anforderung lange präsent zu bleiben - auch wenn wir dies vielleicht als langweilig ansehen. Desweiteren sind dieses Jahr besonders gefragt: Alles rund um das Thema Kaffee, also Kaffeebohnen, Espressotassen und Kaffeesets. Klassiker wie Wein und Kekse kommen wohl nie aus der Mode.

Und ganz hipp: Prosecco in Dosen. Kunden honorieren kreative Ideen, mit denen die Werbebotschaft übermittelt wird. Aber nicht vergessen: Auch die Weihnachtspräsente müssen sich in die gesamte Kommunikationsstrategie des Unternehmens einbinden.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks
FireStats iconPowered by FireStats