Archiv für Februar 2007

Podcasts

Der Podcast Advertising Report des Dienstleiters eMarketing kommt zu dem Urteil, dass bei aller Euphorie für das Medium der regelmäßige Podcastnutzer noch immer schwer zu finden ist. Laut Aussage von eMarketing hätten selbst weit verbreitete Podcasts typischerweise weniger als 50.000 Downloads, die meisten weit weniger. Obwohl die Idee, mit dem Medium eine tiefe Markenbeziehung mit gut selektierten Kunden aufzubauen, verführerisch sei, bliebe es Tatsache, dass es sich bei diesem Angebot um eine Nischenoption handelt.

Dennoch geht eMarketing davon aus, dass sich das Werbeaufkommen im Bereich Podcasting vervielfacht. Ihrer Prognose zufolge werden die Spendings von 80 Millionen Dollar (2006) auf 240 Millionen (2008), und schließlich auf 400 Millionen (2011) steigen. Für diese Projektion aggregierten die Analysten die aktuellen Daten zahlreicher Institute.

Hmmm…ohne die Untersuchung näher zu lesen und zu verfolgen… Sicher ist Podcasting eine Nische, das ist nicht neu. Sicher gibt es derzeit noch nicht viele Nutzer und der Bekanntheitsgrad ist auch noch sehr gering, das ist auch nicht neu. Aber kann Nischenmarketing nicht gerade besonders interessant sein? Und aus was für Nischen haben sich weitreichende Veränderungen in der Gesellschaft ergeben.

Also Podcaster - weiter vor die Kamera und ans Mikro.

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Wachstum, Differenzierung und Innovation – das sind die Herausforderungen für den Handel in 2007. So beschreibt David Bosshart vom Gottlieb Duttweiler Institut die Handelstrends des Jahres. Die Vorteile wanderten wieder zurück ins Lokale: Cleverness und Schnelligkeit, lokales Wissen und lokale Verankerung schlagen Grösse und Marktmacht.
Der Handelsexperte glaubt die Handelslandschaft wieder in Bewegung zu sehen. Nach langen Phanse des Überoptimismus und des Überpessimismus werde sich die Entwicklung der nächsten Jahre entlang von Wachstum, Differenzierung und Innovation abspielen.

Im Kampf um Wachstum unterscheidet Bosshart bei Handelsunternehmen vier Sieger- beziehungsweise Verlierertypen:
Aggressive Markt-Macher

Dieser Typus wächst in erster Linie organisch aus eigener Kraft, hat eine starke Unternehmenskultur und versucht, Kräfte zu konzentrieren, um der Aggressivität auf den Märkten proaktiv Herr zu werden. Aggressive Markt-Macher setzen auf nachhaltiges Wachstum und überschaubares Experimentieren. Sie wissen, was sie wollen.
Grosse Markt-Nehmer

Das sind grosse Unternehmen, die oft von Investoren dazu getrieben werden, schneller als der Markt zu wachsen. Dazu sind zahlreiche Übernahmen unerlässlich. Häufig handelt es sich jedoch nur um Befreiungsschläge: Wer glaubt, dass die Konsolidierung unvermeidlich ist, wählt diesen Weg. Es ist die Flucht nach vorne – und auch die permanente Angst, zurückzufallen.

Clevere Downsizer

In dieser Rubrik finden sich oft mittelständische Unternehmen, die in ihrer Angebotsstruktur zwar einige Perlen haben, aber im Marktauftritt noch zu verzettelt sind. Clevere Downsizer lassen sich durch die Devise «Wachstum um jeden Preis» nicht verführen. Sie stossen ab, was sie für die Zukunft nicht stärkt. Sie wissen, wie die Margen verbessert werden können und was man abgeben oder outsourcen kann.

Stupide Wettbewerber

Unternehmen dieses Typs haben keine klare Strategie. Und sie wissen nicht, mit welchen Kunden sie wirklich Geld verdienen und mit welchen sie in Zukunft mehr verdienen wollen. Stupide Wettbewerber sind innenorientiert und feilen endlos an den Strukturen. Damit geht wertvolle Energie am Markt verloren. Doch gegen die Gefahr, temporär ein stupider Wettbewerber zu werden, ist kein Händler gefeit.

www.gdi.ch

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Nun geht auch die Außenwirtschaft “on air”: Der Bundesanzeiger Verlag reagiert auf die veränderten medialen Bedürfnisse der Leser und bietet nun einen Podcast an.

Experten aus Export, Zoll und internationalem Handel bekommen hier die wichtigsten Informationen rund um das Thema Außenwirtschaft online für den iPod oder mp3-Player als kostenloses Hör-Abo. Der Podcast erscheint monatlich und bietet eine Mischung aus Exklusivinterviews mit Experten über aktuellen Themen, News, Kommentaren sowie Tipps und Terminen rund um die Außenwirtschaft.

www.aw-portal.de/podcast

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Eine Studie der Suchmaschine Ask.com und der Universität Leipzig hat gezeigt:

Blognutzer sind investigative Multiplikatoren; Konsumenten, die mehr wissen wollen, Informationen aktiv weitergeben und gut vernetzt sind.

Die Studie hat die Motivitation von Bloglesern und Blogschreibern verglichen und eine Typologie entwickelt. In insgesamt fünf Gruppen wurden die User aufgeteilt.

17,7 Prozent der Befragten wurden als „Social Networker“ klassifiziert. Sie nutzen Blogs in erster Linie um in Kontakt mit Freunden zu bleiben, neue Bekanntschaften zu knüpfen und sich mit anderen auszutauschen. Ebenfalls 17,7 Prozent zählt die Gruppe der „Selbstdarsteller“. Sie behaupten von sich „etwas zu sagen zu haben“ und möchten „Ärger und Kritik loswerden“. Aktive Blogger gehören eher einer dieser Gruppen an. Die größte Gruppe bilden allerdings die „Wissensdurstigen“ (23,7 Prozent). Sie nutzen Blogs in erster Linie um Hintergrundinformationen zu suchen; klassischen Medien trauen sie weniger als anderen Gruppen. Zwei weitere Gruppen sind die „Informationssucher“ (18,9 Prozent) und die „Aktiven Konsumenten“ (22,8 Prozent). Sie sind auf der Suche nach aktuellen Nachrichten bzw. Produktinformationen. Diese beiden Gruppen bestehen mehrheitlich aus Bloglesern und weniger aus Schreiberndass durch Blogs Insiderwissen an die Öffentlichkeit kommt. Blogs sind somit für die Informationssuche im Internet von hoher Bedeutung.

Unterstrichen wird diese Aussage durch die Auswertung von Kontrollfragen in der Studie: als Gründe für die Blognutzung geben dort zwei von drei Befragten (66,7%) an, Blogs zu nutzen, weil sie hier etwas lesen, was sie aus anderen Medien nicht erfahren und gut die Häfte will Hintergründe zu aktuellen Themen erfahren (52,3%) oder Empfehlungen, Tipps und Tricks einholen (52,5%).

Aus den Antworten auf die offene Frage, was man mit dem Begriff „Blog“ verbindet, kristallisieren sich zehn verschiedene Bedeutungscluster heraus:

28,2 Prozent der befragten Internetunser assoziieren mit dem Begriff Blog ” ein digitales Tagebuch. 13,2% sehen in Blogs ein Forum bzw. eine Plattform zum Meinungsaustausch. 10,2% bringen Blogs mit Journalismus in Verbindung, dicht gefolgt von ihrer Funktion als Informationsquelle (9,6%).

Trotz der großen Vertrautheit mit Blogs herrscht auch unter fortgeschrittenen Internetnutzern noch ein unklares Bild über die Eigenschaften und Nutzungsmöglichkeiten dieser Online-Anwendungen.
Blogs werden weiterhin als Mittel der Selbstdarstellung (6,7%), als nutzlose Erscheinung (6,5%), als Plattform für Social Networking (6,1%), Trend- oder Hype-Thema (4%), Marketing oder PR-Instrument (4,4%) und nicht zuletzt als Mittel des Zeitvertreibs (Spaß/Unterhaltung) (2,3%) bezeichnet. Darüber hinaus gab es eine Vielzahl sehr individueller Interpretationen, die insgesamt 16,8% der Befragten nannten.
Als Gründe für die Nutzung von Blogs wurden folgende Angaben gemacht:

Blognutzer sind an neuem, schnellerem, hintergründigem Wissen interessiert. Denn zwei Drittel (66%) der Befragten erwarten aus Blogs etwas zu erfahren, was sie in anderen Medien nicht finden. Weitere wichtige Motivationen sind „Empfehlungen, Tipps und Tricks zu geben/erfahren“ (52,5%) und „Hintergründe zu aktuellen Themen zu erfahren“ (52,3%). 37,1% der Befragten wollen „schneller Informationen zu aktuellen Themen bekommen“.

Die komplette Studie kann auf www.blogstudie2007.de runtergeladen werden.
Eckdaten: Die Studie mit offenen und geschlossenen Fragen wurde vom 06. bis 30.12.2006 durchgeführt. Es wurden “nur” 605 Nutzer befragt.

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Konsumenten lehnen Werbung nicht grundsätzlich ab. Sie selektieren nach persönlichem Interesse und erwartetem Nutzen. Daher ist Werbung gar nicht so unbeliebt wie gedacht; Konsumenten bewerten diese ab und zu auch als positiv.

Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Mediaegde Cia.Für die Studie wurden im März 2006 1 738 Personen und im August 2006 1 725 Personen befragt, wie sie die unterschiedlichen Werbemitteln nutzen und bewerten.

Laut der Studie schauen mehr als die Hälfte der Befragten gerne in Anzeigenblätter. Auch in anderen Printmedien sei Werbung gern gesehen: 44 Prozent Zustimmung erreicht die Zeitungswerbung, gefolgt von der Werbung in Zeitschriften mit 41 Prozent. 35 Prozenten der Befragten schauen dann ab und zu mal gerne TV-Werbung.
Auf Rang 6 steht die Plakatwerbung mit 32 Prozent, Platz 7 auf der Beliebheitsskala ist Werbung mit Radio mit 24 Prozent. Werbung im Internet stößt nur bei 10 Prozent  auf Zustimmung.

Die Ergebnisse zeigen, dass Konsumenten solche Werbeangebote gerne und gezielt nutzen, über die sie konkrete Angebotsinformationen erhalten und die sie aktiv auswählen und in die Hand nehmen. Ein weiteres Ergebnis: Frauen stehen der Werbung deutlich offener und interessierter gegenüber als Männer.

Damit liegt Fernsehwerbung auf Rang 5 der Beliebtheitsskala, vor Werbung auf Plakaten (32 Prozent), im Radio (24 Prozent) und im Internet (10 Prozent). Die Ergebnisse machen der Branche deutlich, dass Konsumenten solche Werbeformen gerne und gezielt nutzen, über die sie konkrete Angebotsinformationen erhalten und die sie aktiv auswählen und in die Hand nehmen können. Insgesamt fällt auf, dass sich Frauen deutlich offener und interessierter gegenüber Werbung zeigen als Männer, sämtliche Werbeformen erreichen bei Frauen höhere Zustimmungswerte.

In den verschiedenen Altersklassen sieht es folgendermaßen aus:
Befragte ab 30 Jahren bevorzugen Printwerbung. Die jüngeren Befragten hatten weniger Interessen an den verschiedenen Werbeformen. Hier lag dann die Werbung im Fernsehen, auf Plakaten und im Internet auf der Beliebtheitsskala vorne.Bei jüngeren Befragten fällt das Interesse an den verschiedenen Werbeformen insgesamt geringer aus, Werbung im Fernsehen, auf Straßenplakaten und im Internet schneidet bei den unter 30-Jährigen jedoch am besten ab.Beilagen und Prospekte in Tageszeitungen und Anzeigenblättern liest jeder zweite Erwachsene ab 14 Jahren. Lose verteilte Handzettel erreichen eine regelmäßige Nutzung von 44 Prozent.

Als Verbreitungsart für verschiedene Branchenbeilagen favorisieren bis zu insgesamt 70 Prozent der Befragten Beilagen in Tageszeitungen oder Anzeigenblättern. 62 Prozent der Befragten interessieren sich für Lebensmittelbeilagen, gefolgt von Beilagen für Kleidung (47 Prozent), Baumärkte sowie Warenkaufhäuser (je gut 40 Prozent).

Die besondere Hochwertigkeit des Streumediums scheint der Untersuchung zufolge bei aktuellen Einkaufsinformationen über Güter des täglichen Bedarfs weniger relevant zu sein. Wesentlich wichtiger sind die Inhalte und Angebote selbst: Fast 60 Prozent der Befragten selektieren die für sie interessanten Beilagen aus den Streumedien heraus, die übrigen werfen sie direkt weg.

www.mecglobal.com

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Und schon wieder wird ein Gütersloher Unternehmen ausgezeichnet. Nachdem neulich erst “ifranz.tv” mit dem Podcast-Award Kultur:Blick ausgezeichnet wurde, geht nun ein weiterer Preis in die ostwestfälische Stadt:
Die Firma Miele gewann bei der Verleihung der “Best Brands 2007″ in München den Preis für die beste Unternehmensmarke. Interessant an dieser Verleihung: Hier entschied nicht eine Jury, sondern eine GFK-Studie. Basis für die Bewertung war das GfK Corporate Reputation“-Messverfahrens. Dabei wurde die Entstellung der breiten Öffentlichkeit zu einem Unternehmen und zwar sowohl dessen rationale wie auch emotionale Wertschätzung. Dazu befragte GfK deutschlandweit 2 000 repräsentativ ausgewählte Verbraucher via Telefoninterview nach Erfolgsfaktoren wie Internationalität, Ansehen als Top-Unternehmen, Produktqualität und Einzigartigkeit.

Herzlichen Glückwunsch an meinen ehemaligen Arbeitgeber!

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Wer an Sport-Sponsoring denkt hat oft die Bandenwerbung in großen Fußballstadien im Kopf. Die Beträge dafür sprengen gerne mal eben das Budget von kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Aber es geht auch anders - gerade für die KMU. Für den Mittelstand gibt es noch viele Potentiale und dies vor allem im Sport oder im Social Sponsoring.

Ein paar Zahlen vorweg: rund 75 Prozent der umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland setzen auf diese Art der Eigenwerbung. Das hat die Studie “Sponsoring Trends” der Agentur Pleon ergeben. Daraus ergibt sich: Sport-Sponsoring ist nach wie vor die am häufigsten eingesetzte Sponsoring-Art. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen engagieren sich hier.

Interessant: Die meisten Sponsoring-Aktivitäten entfaltet wirklich der Mittelstand. Das einen diese Aussage erstaunt, kommt wohl daher, dass hier viel regional gearbeitet wird. Regional oder in Nischen tätigen Unternehmen bringt ein gezielter Einsatz des Sponsoring mehr als das Unternehmen der breiten Masse bekannt zu machen. Hier wirkt das Gießkannenprinzip.

Eine Ober- oder Untergrenze gibt es beim Sponsoring nicht. Aber gerade für die kleinen Unternehmen ist es interessant, nicht nur mit Geld zu sponsoren, sondern auch mit Sach- oder Dienstleistungen. Beispiel: Unterstützung von Schulen und Kindergärten, sozialen Einrichtungen, Kunst- oder Musikveranstaltungen, etc. Warum anstatt einen Scheck auszustellen nicht lieber den Pinsel schwingen und den Clubraum des Jugendzentrums verschönern?
Wichtig ist vor jeder Sponsoring-Maßnahme die Zielanaylse: Was will der Unternehmer mit dem Sponsoring erwirken, z. B.:

  • Die Bekanntheit der Firma steigern?
  • Goodwill oder Image aufbauen
  • Kontakte knüpfen
  • Einzelne Produkte profilieren?

Bei allen Aktivitäten ist auch Fingerspitzengefühl gefragt: Entscheidend ist, dass sich beide Parteien auf Augenhöhe stehen, als gleichberichtigter Partner. Sponsoring ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Aber dies funktioniert nur, wenn zwischen der Wohltat für den Empfänger und Nutzen für den Sponsor die Balance gehalten wird.
Und wichtig ist auch, dass man sich gerade im Sportsponsoring den Konsequenzen bewusst ist: Was passiert, wenn der Verein absteigt, der Sportler ein Fehlverhalten an den Tag bringt oder sich durch Verletzung aus dem Sport zurückziehen muss? Mit einem “schnellen Verabschieden” als Sponsor können eventuell mehr negative Imageeffekte eintreten als bei einem “bei der Stange bleiben”.

Wichtig ist auch, dass die Sponsoring-Aktivitäten zum Unternehmen passen. Nicht immer lassen sich die Vorlieben des Geschäftsführes mit den Sponsoringaktivitäten vereinen. Eine  Brennerei, die ein Jugendmannschaft fördert, wirkt sicherlich sonderbar.

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Eins meiner Lieblingsthemen - weil doch so wichtig: Der richtige Inhalt und Aufbau eines Newsletters.
Dr. Torsten Schwarz hat eine Übersicht zusammengestellt, wie Sie es schaffen, dass Ihre Mailings sofort im Cyber-Mülleimer landen:

  • Kein Firmenname als Absender
  • Betreffzeile die nichts über den Inhalt des Newsletters verrät
  • Falsche Anrede
  • Kein Anschreiben
  • Zu langes Anschreiben
  • Keine Unterschrift unter den Anschreiben
  • Kopfzeile mit Firmenlogoe nimmt zu viel Platz weg
  • Inhaltsverzeichnis fehlt
  • zu viel Platz verschenkt
  • zu wenig im Vorschaufenster sichtbar
  • Unübersichtlich und schlecht strukturiert
  • Seite überladen
  • zu viele unterschiedlichen Farben
  • zu viele Hervorhebungen
  • zu grell
  • zu viele verschiedene Schriftarten und -größen
  • zu große Flächen ohne Information
  • keine Bilder
  • zu viele und zu große Bilder
  • Schrift zu klein
  • zu wenig konstrastreiche Schrift
  • lange Fließtexte, zu lange Teasertexte
  • Link-Kennzeichnung nicht eindeutig
  • Rechtschreibfehler
  • Lange Einleitung - Inhalt zu weit unten
  • Schrift zu groß/zu wenig Inhalte
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