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	<title>Kommentare zu: Stadtmagazine erreichen auch Werbeverweigerer - ein wichtiger Faktor f&#252;r die regionale Werbestrategie</title>
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	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 02:26:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Renate</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2007/08/01/stadtmagazine-erreichen-auch-werbeverweigerer-ein-wichtiger-faktor-fuer-die-regionale-werbestrategie/#comment-151</link>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 14:03:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo J&#252;rgen, 

ja, das empfinde ich auch so. In einem schlecht gemachten Stadtmagazin zu werben, kann eher Imagesch&#228;den hervorrufen als den Unternehmenserfolg positiv zu f&#246;rdern. Obwohl man manchmal fragen muss, was ist eigentlich schlecht gemacht. Ich kenne ein Blatt, das empfinde ich als echt schlecht. Anderseits best&#228;tigen mir Kunden, dass sie mit Anzeigen in diesem Magazin gute Erfolge hatten. 

Aber ich denke, in deinem genannten Beispiel "Schaufenster" ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Magazin eingestellt wird, oder? Wenn sich die Haushalte schon vor dem Empfang wehren: Wie will man da noch Anzeigen verkaufen. 

Aber gute Stadtbl&#228;tter lesen wirklich viele. Auch wenn ein Gro&#223;teil Werbung ist und der redaktionelle Anteile eher kleiner: Durch die Aufmachung der Werbung in "PR-Anzeigen" ist f&#252;r viele auch gar nicht ersichtlich, dass es sich nur um reine Werbung handelt. Gerade in kleineren St&#228;dten ist es dazu noch interessant zu gucken, was denn dies und jenes Gesch&#228;ft macht, wo hat was neues er&#246;ffnet, wen kennt man davon vielleicht sogar? Ich denke, das ist auch noch ein gro&#223;er Teil des Erfolges solcher (gut gemachter) Magazine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo J&#252;rgen, </p>
<p>ja, das empfinde ich auch so. In einem schlecht gemachten Stadtmagazin zu werben, kann eher Imagesch&#228;den hervorrufen als den Unternehmenserfolg positiv zu f&#246;rdern. Obwohl man manchmal fragen muss, was ist eigentlich schlecht gemacht. Ich kenne ein Blatt, das empfinde ich als echt schlecht. Anderseits best&#228;tigen mir Kunden, dass sie mit Anzeigen in diesem Magazin gute Erfolge hatten. </p>
<p>Aber ich denke, in deinem genannten Beispiel &#8220;Schaufenster&#8221; ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Magazin eingestellt wird, oder? Wenn sich die Haushalte schon vor dem Empfang wehren: Wie will man da noch Anzeigen verkaufen. </p>
<p>Aber gute Stadtbl&#228;tter lesen wirklich viele. Auch wenn ein Gro&#223;teil Werbung ist und der redaktionelle Anteile eher kleiner: Durch die Aufmachung der Werbung in &#8220;PR-Anzeigen&#8221; ist f&#252;r viele auch gar nicht ersichtlich, dass es sich nur um reine Werbung handelt. Gerade in kleineren St&#228;dten ist es dazu noch interessant zu gucken, was denn dies und jenes Gesch&#228;ft macht, wo hat was neues er&#246;ffnet, wen kennt man davon vielleicht sogar? Ich denke, das ist auch noch ein gro&#223;er Teil des Erfolges solcher (gut gemachter) Magazine.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2007/08/01/stadtmagazine-erreichen-auch-werbeverweigerer-ein-wichtiger-faktor-fuer-die-regionale-werbestrategie/#comment-150</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 13:41:17 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt da aber auch gravierende Unterschiede zwischen diesen Zeitungen. Das "Schaufenster", das wir hier Bonn bekommen, ist schon fast zu peinlich, um &#252;berhaupt zu existieren. Die schie&#223;en sogar in der Haupt&#252;berschrift auf der Titelseite manchmal die gr&#246;&#223;ten B&#246;cke. Der redaktionelle Teil ist so gut wie zum Wegwerfen. Wenn nicht gerade mal ein Gro&#223;ereignis ansteht, kommen da nur Themen rein, die bei den Tageszeitungen im Papierkorb gelandet sind. Viele Haushalte hier wehren sich mit einer extra "Kein Schaufenster!!!"-Aufschrift am Briefkasten gegen das Blatt. Dass das &#252;berhaupt jemand wirklich aufmerksam liest, kann ich mir da eigentlich nicht denken.

Aber dann gibt es noch die andere Seite, n&#228;mlich der kostenlose EL-Kurier, den meine Eltern im Emsland zweimal bekommen. Das ist ein Ableger der Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung. Eine Ausgabe erscheint sonntags mit interessanten Lokalmeldungen und sogar einen ausf&#252;hrlichen Sportteil mit Bundesliga-Ergebnissen etc. Da kann man sogar getrost auf WAMS und BAMS verzichten und liest das sogar gerne.

Also das nur als Beispiel zu dem, was du auch geschrieben hast: Es h&#228;ngt mit der redaktionellen Qualit&#228;t zusammen, es steht und f&#228;llt sogar damit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt da aber auch gravierende Unterschiede zwischen diesen Zeitungen. Das &#8220;Schaufenster&#8221;, das wir hier Bonn bekommen, ist schon fast zu peinlich, um &#252;berhaupt zu existieren. Die schie&#223;en sogar in der Haupt&#252;berschrift auf der Titelseite manchmal die gr&#246;&#223;ten B&#246;cke. Der redaktionelle Teil ist so gut wie zum Wegwerfen. Wenn nicht gerade mal ein Gro&#223;ereignis ansteht, kommen da nur Themen rein, die bei den Tageszeitungen im Papierkorb gelandet sind. Viele Haushalte hier wehren sich mit einer extra &#8220;Kein Schaufenster!!!&#8221;-Aufschrift am Briefkasten gegen das Blatt. Dass das &#252;berhaupt jemand wirklich aufmerksam liest, kann ich mir da eigentlich nicht denken.</p>
<p>Aber dann gibt es noch die andere Seite, n&#228;mlich der kostenlose EL-Kurier, den meine Eltern im Emsland zweimal bekommen. Das ist ein Ableger der Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung. Eine Ausgabe erscheint sonntags mit interessanten Lokalmeldungen und sogar einen ausf&#252;hrlichen Sportteil mit Bundesliga-Ergebnissen etc. Da kann man sogar getrost auf WAMS und BAMS verzichten und liest das sogar gerne.</p>
<p>Also das nur als Beispiel zu dem, was du auch geschrieben hast: Es h&#228;ngt mit der redaktionellen Qualit&#228;t zusammen, es steht und f&#228;llt sogar damit.</p>
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