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Trojanisch geht man dann vor, wenn von innen heraus mit List geworben wird. Also muss trojanisches Marketing unkonventionell sein, und vor allem überraschen, überlisten, überwältigen, aktivieren und besser berühren. Im Endeffekt soll der Rezipient eigentlich gar nicht merken, dass er beworben wird.

Die Basis für trojanisches Marketing ist recht einfach gesagt: Man nehme ein bekanntes Produkt/Dienstleistung oder einen bekannten Bedarf/Nutzen und füllt oder verknüpft es mit etwas Neuem, das die Zielgruppe noch nicht kennt und auch nicht erwartet. Dann sorgt man dafür, dass die Zielgruppe mit dem bekannten Objekt in Kontakt kommt und dies gerne und freiwillig konsumiert bzw. annimmt. Und dann präsentiert man bei dessen Verwendung den neuen, unbekannten Inhalt.

Laut Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel (www.trojanisches Marketing.com) kann trojanisches Marketing nur wirken, wenn es mit Hilfe der Dawos-Strategie praktiziert wird. Sprich: “Da, wo´s potenielle Kunden gibt. ” Entscheidend - genau wie bei anderen Marketingmaßnahmen - ist auch der richtige Zeitpunkt des Einsatzes. Neue, unkonventionelle Strategien zu finden und eine für beide Seiten profitable Kooperation mit anderen Unternehmen sind ebenfalls Basis-Punkte für den Erfolg einer solchen Kampagnen. Und natürlich: Auch hier gilt, dass niemals eins zu eins koopiert werden sollte.

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Eine Antwort zu “Trojanisch zum Erfolg”

  1. Sebastian Angerer sagt:

    Tolles Buch, spannend geschieben, praxisnah, gut aufbereitet! Die Einleitung hat mich gleich mal in den Bann gezogen und der Inhalt hat mir die Augen geöffnet, wie ich mein Unternehmen in Zukuft besser vermarkten kann! Super, dass es zum Buch von den Autoren Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel auch eine dazugehörende Website unter http://www.TrojanischesMarketing.com gibt wo man zusätzliche Tolls und Beispiele findet. Besonders hat mir das Kapitel “Der Trojanische Pfeil” gefallen! Fazit: Man kann das Buch nur weiterempfehlen!

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