Archiv für die Kategorie: Marketing allgemein

Entspannung pur: 32,7 Prozent der Frauen gehen zum Stressabbau erstmal shoppen und kaufen sich was schönes. Die Männer hingegen (34,1 Prozent) zünden sich erstmal eine Zigarette an oder gönnen sich ein Glas Bier oder Wein (21 Prozent).

(Quelle: aktuelle Studie der GfK).

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Die Zielgruppe 50+ ist uns allen schon lange bekannt. Oft haben wir davon gehört, von ihrem Wachstum, von der Konsumbereitschaft und von der Kaufkraft. Online-Angebote werden der Zielgruppe angepasst, Marketingmaßnahmen genau abgestimmt - aber was macht eigentlich der Handel. Bedient er diese Zielgruppe eigentlich passend?

Im allgemeinen Jugendwahn wird das Verkaufspersonal immer jünger (und dadurch vielleicht auch günstiger), das ältere Personal wird zurückgeschraubt. Doch will der Handel von den erheblichen Kaufpotential profitieren, muss auch die Beratung im Einzelhandel angepasst werden.

HDE-Chef Robert Weitz und Metro-Personalleiter Jürgen Pfister gehen für ihre Unternehmen diesen Weg. Gemeinsam mit dem Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben ist das Projekt “Pluspunkt Erfahrung” auf die Beine gestellt worden. Das Projekt qualifiziert kaufmännisch ausgebildete Arbeitslose und Einzelhandelsbeschäftige in unterschiedlichen Seminare dazu, speziell die Kundengruppe 50+ zu beraten.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

radiospot.jpg Hörfunk-Spots spielen in der Werbeplanung von kleinen und mittelständischen Unternehmen nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Zu Unrecht. Richtig eingesetzt, kann diese Marketingmaßnahme Bekanntheitsgrad, Sympathiewerte und Absatz des Unternehmens steigern.

Wie auch bei allen anderen Maßnahmen gilt auch hier: Nicht einfach drauf los, sondern wohlüberlegt planen.

Ein paar wichtige Faktoren zur Planung und Steuerung des Einsatzes:

Programmumfeld
Eine sehr entscheidene und strategische Frage: An wen richtet sich die Werbebotschaft. Die Antwort dazu gibt vor, welcher Sender, welches Programm und auch welche Machart in Frage kommt.

Machart
Ob originell erzählt, aufwändig inszeniert, oder schlicht und informativ - da scheiden sich die Geister und hängt auch entscheidend von Produkt/Leistung oder des werbenden Unternehmens ab. Wichtig ist, dass der Radio-Spot einen “Hinhörer” hat.

Spotlänge:
Die Standardlänge ist zwischen 15 und 20 Sekunden, gemäß Abrechnungsmodus bei den einzelnen Sendern. Wer auffallen will, schaltet einen Spot von 45 bis 60 Sekunden Länge.

Audio-Logo
Immer wieder unterschätzt, gerade von den kleinen Unternehmen: Die Wirksamkeit eines Audio-Logos. Ob Tonsequenz oder Firmenjingle, ein immer wieder kehrendes Ton-Logo erhöht die Aufmerksamkeit - für das Unternehmen sowie für die Radiospots selbst.

Schaltfrequenz
Ohne eine Mindestmaß an Schaltungen bleibt ein Spot leicht ungehört. Wiederholungen schaffen Aufmerksamkeit. Gerade bei beworbenen Aktionen oder Events sollten mindestens 5 Spots am Tag geschaltet werden, um die Reichweite zu erhöhen. Andersrum kann aber auch ein interessanter Spot gerade durch ein Minimum an Schaltungen besonders interessant werden.

Tageszeit
Die teuerste Schaltzeit muss nicht unbedingt die Beste sein. Je nach Zielgruppe kann es durch sinnvoll sein, die Spots nachmittags (z. B. Teens oder auch 50+) einzubuchen.

Neben den reinen Werbespots gibt es auch andere Möglichkeiten, im Hörfunk zu werben. Kurze Reminder zum Beispiel können den Hauptwerbespot mit entsprechend weniger Kosten unterstützen. Andere Möglichkeiten sind die Beteiligung an Gewinnspielen des Radiosenders, das Sponsoring von redaktionellen Serviceelementen (wie z. B. das Wetter, die Verkehrsnachrichten, etc.) oder die Unterstützung von Sondersendungen. Eine weitere Maßnahme ist das Informercial, welches der “redaktionellen Anzeige” einer Tageszeitung entspricht. Vorab als Werbung gekennzeichnet, wird in Form eines journalistischen Beitrags über firmenrelevante News berichtet.

Am erfolgversprechendsten ist der Einsatz von Radiowerbung als Mix mit anderen Maßnahmen wie z. B. Anzeigen oder Prospekten. Werbeaktionen, die sich nur auf ein Medium beschränken, erzeugen meist merklich weniger Resonanz. Der Crossmedia-Ansatz hingegen kann eine erhebliche Steigerung des Kundestroms bewirken.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Und schwups, ist es 2008.

Gerade erst aufgehangen, kommt uns die Weihnachtsdeko schon fremd vor, der Alltag hat uns wieder, und wir sehen uns nach dem Frühling anstatt nasskaltem Winterwetter.

Was uns das Jahr 2008 wohl bringen wird - wie immer stellt man sich am Anfang des Jahres die Frage.

Für mich wird es ein besonderes Jahr, denn ab sofort beherrscht MARKT:METHODIK meinen Arbeitsalltag. Mehr dazu in Kürze.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Da gehört die Handelsbranchen neben Industrie und Handwerk zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen, macht gut 25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus, und hat einen schlechten Ruf.

“Die Handelsbranche muss erheblich an ihrem Image bei Käufern arbeiten”, so das Ergebnis einer Exclusivuntersuchung der Facit Marktforschung für Handel. Das Image des deutschen Handels prägt das Bild des “reinen Profit-Maximieres”. Die Verbraucher sehen die deutsche Handeslandschaft mehr als eine Ansammlung von Marktschreiern, die mit ihrer aggressiven Preispolitik um Kunden buhlen. Die Endverbraucher vermissen beratungsorientierte und innovative Handelskonzepte.

Facit-Geschäftsführer Patrick Rudloff äußert sich noch verblüfft dazu, dass von Seiten des Handels aus so wenige strategisch durchdachte Bemühungen zu erkennen sind, an diesem Image was zu ändern. Dabei sind nach seiner Aussage viele Möglichkeiten vorhanden, der Handel macht aber zu wenig daraus.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Die Redakteure der WuV wagen in der aktuellen Ausgabe einen Ausblick auf 2008. Auf die Bereiche Medien, Digital Business, Karriere & Job, Agenturen und Unternehmen werden Trends für 2008 vorausgesagt.

Interessant fand ich folgende Thesen bzw. Überschriften:

  • Ethik wird Wirtschaftsfaktor: Den Unternehmen wird in Zukunft mehr Verantwortung abverlangt (Judith Pfannenmüller).
  • Der Handel schlägt zu: Für schwache Marken wird es künftig eng im Supermarktregal (Stephanie Grill).
  • Der Point of sale wird top: Qualität zieht wieder beim Verbraucher. Das macht sich am PoS bemerkbar (Ulrike App).
  • TV hat sich überlebt: Nur wenige wollen es wahrhaben, der klassische TV-Spot ist am Ende (Joachim Scholz).
  • Gratisblätter in Deutschland: Deutsche Verlage werden nicht die Gratiszeitung nicht ewig verhindern können (Thomas Nötting).
  • Communities vor Werbe-Overkill: Community-Werber brauchen mehr Feingefühl und dezentere Werbung (Burkhard Reitz).
  • Werber fördern Beruf und Familie: Agenturen und Verlage erkennen endlich die Bedeutung von Work-Life-Balance (Judith Stephan).
___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks
  • 18 Prozent der Haushalte in Deutschland haben an ihrem Briefkasten den Aufkleber “Bitte keine Werbung einwerfen”.
  • 86 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Werbeanrufe belästigt, nur ein Prozent läßt sich gerne informieren.
  • 744.769 nationale Marken sind gesamt in Deutschland im Jahr 2007 registriert.
  • 543 Mrd. US-Dollar werden schätzungsweise 2010 weltweit für Werbung ausgegeben. Das wäre ein Anstieg von fast 20 Prozent zu 2007.

(Quellen: ZMG/Post, DPMA, Forsa, Zenithoptimedia)

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Rossmann setzt auf Beilagenwerbung. Jede Woche verteilt die Drogeriekette rund 20 Millionen Beilagen per Tageezeitung oder in Anzeigenblätter in deutsche Haushalte. TV, Radio und Internet sind für das Unternehmen kaum Alternativen.

Aber nicht alle Handelsketten planen ihr Werbebugdet so einseitig. Viele Händler mixen TV, Radio, Plakat und Sponsoring für die Imagebildung und Markenbekanntheit. Direct Mails, Interne, Mobile Marketing werden für die Kundenansprache eingesetzt sowie Instore-TV und -radio für den Absatz am POS. Und auch in die langsfristige Kundenbindung wird weiter investiert. Viele Handelsriesen haben eigene Kundenmagazine aufgesetzt oder gelauncht. Doch immer noch werden gut 57 Prozent des Budgets in die klassischen Werbeträger wie Prospekte und Kataloge investiert.

Eine Umfrage des EHI-Forschungsbereich Marketing ergab, dass der Handel in Zukunft noch stärker als bisher in Image-Bildung investiert und deshalb das Werbebudget umschichtet, so Marlene Lohmann. 2010 soll in die Haushaltswerbung nur noch jeder zweiter Euro fließen, und jeder zehnte in Anzeigen. Gewinnen werden wohl die Internet- und die Handywerbung. 5,7 Prozent der der Gelder sollen in diese Medien fließen.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Eine neue Studie der GFK verdeutlicht, dass sich die Besucherstruktur in den deutschen Kinos in den letzten 10 Jahren verändert hat.

Die Teens (10 - 19 Jahre) haben ihren Anteil an verkauften Tickets von 19 auf 24 Prozent gesteigert. Abgefallen hingegen ist die Gruppe der Twens, deren Anteil anstatt 40 nur noch 28 Prozent beträgt. Die größten Zuwachsraten aber legten die Kinogänger 40+ hin. Die über 40-jährigen kauften 5 Prozent mehr Tickets, und die 50-Jährigen und Alteren 3 Prozent. Nur bei den 30-Jährigen gab es keine Veränderung.

Somit wird die Zielgruppe 40+ auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil des deutschen Kinomarktes sein.

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks

Auf junge Kreative, die die Kommunikationswelt von morgen prägen wollen und werden, warten ein neuer Award.

Die Firma Ströer, die Spezialagentur Jost von Brandis und der Bluetooth-Marketing-Anbieter Blue Cell Networks haben diesen Award gemeinsam aus der Taufe erhoben. Bis zum 31.12.2007 können Konzepte eingereicht werden, die Mobile und Plakat verbinden.

www.interactive-poster-award.de

___These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • del.icio.us
  • De.lirio.us
  • digg
  • Furl
  • NewsVine
  • blinkbits
  • YahooMyWeb
  • Shadows
  • Reddit
  • BlinkList
  • Spurl
  • blogmarks
FireStats iconPowered by FireStats