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Archiv für die Kategorie: Werbung

Sie kennen das sicher: Sie haben ein neues Produkt, bieten eine neue Leistung an oder eröffnen ein neues Geschäft. Und Sie möchten Ihre Kunden und potentiellen Neukunden darüber informieren.

Mit viel Elan starten Sie eine Mailingkampagne per Post und zurück kommt wenig bis gar nichts. Daraufhin folgt oft die Frage, ob man die Verbraucher ein weiteres Mal ansprechen soll. Erhöht sich mit einem weiteren Mailing die Erfolgsquote oder steigen nur die Kosten?

Dabei sollte die Frage nicht nur lauten, ob man die potentiellen Käufer noch einmal ansprechen sollte, sondern auch über welche Wege.

Vielfältige Verteilung
Oft werden Kampagnen nur auf einem Weg eingesetzt, zum Beispiel mit dem klassischen Direktmailing per Werbebrief. Doch viel erfolgreicher sind Aktionen, die auf mehreren Kanälen verteilt werden. Denn eine Kampagne hat viel mehr Erfolg, wenn Sie mehrere Werbemittel parallel einsetzen. Neben der Anzeigenwerbung und den Radiospots können dies auch Großflächenplakataktionen sein. Diese sind übrigens gar nicht so teuer, wie Sie jetzt vielleicht vermuten. Auch die vielfältigen Möglichkeiten der Ambietmedien sind ein guter Weg, um Ihre Botschaft weit zu tragen.

Personalisierung
Ein wichtiger Fakt beim Mailing ist die direkte Ansprache. Unpersonalisierte Werbebriefe werden tendenziell viel weniger gelesen als Anschreiben mit persönlicher Anrede.

Abwechslung
Wenn Sie zum wiederholten Male Ihr Produkt bekanntmachen möchten, dann setzen Sie nicht gebetsmühlenartig das Gleiche ein. Immer und immer wieder die gleiche Werbebotschaft zu versenden, ist dann wirklich rausgeworfenes Geld. Und es nervt Ihre Kunden.

Achten Sie also darauf, immer neue und vertiefende Informationen bereitzustellen. Nutzen Sie dafür auch Testberichte aus Fachmagazinen oder belegen Sie die Leistung Ihres Produktes mit Kunden-aussagen. Stellen Sie bei jedem Mailing eine andere Eigenschaft des Produktes besonders hervor.

Überraschung
Überraschen Sie Ihre Kunden mit neuen, interessanten Angeboten rund um das Produkt. Mal kann das eine Rabattaktion sein, das anderes Mal vielleicht ein Treuebonus oder auch eine kostenlose Beigabe beim Kauf.

Lassen Sie sich immer wieder neue Aktionen einfallen. Wenn sich Ihre Kunden dann schon auf Ihr neues Mailing freuen – na, dann hat Ihre Kampagne wirklich Erfolg.

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Die Neuauflage des Trendbarometers im Auftrag des Fachverbandes Ambient Media belegt es: Ambient Media ist heute fest im Media-Mix vieler Agenturen verankert.

Dabei nimmt die Zahl der Ambient Media-Verweiger immer weiter ab. Denn 95 Prozent der Spezialagenturen und 94 Prozent der Spezialvermittler setzen diese Werbeform bereits ein oder planen den Einsatz in diesem Jahr. Mit vier von fünf Agenturen haben 79 Prozent dieses Medien schon im Mix, während 14 Prozent mit Ambient Media dieses Jahr den ersten Versuch starten möchten.

Im Gegensatz zur letzten Erhebung im Dezember 2006 kennen mit 92 Prozent 5 Prozent mehr der Befragten die Gattung Ambient Media. Auch die Vielfalt dieser Medien werde von den Werbetreibenden inzwischen besser wahrgenommen, so Ralph Deuerling, Vorstand Marktforschung im FAM. 2006 waren es hauptsächlich die klassischen Ambient Locations wie die Szenekneipen oder Kinos, so hat diese Werbeform nun auch Einzug in kulturelle Einrichtung (+ 11 Prozentpunkte), auf Golfplätzen (+9 Prozentpunkte) und auch in Bäckereien (+8 Prozentpunkte).

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Verkehrsmittelwerbung wird seit Anfang 2006 offiziell Transport Media genannt. Dieser mobile Werbeträger transportiert die Werbung fast überall dort hin, wo man sie haben will. Das kann vor allem in Gegenden sehr interessant sein, die nur mit wenig Flächen für Großflächenplakate belegt sind. Aber auch in Kombinition mit dieser Form der Außenwerbung kann Transport Media in größeren Städten eine Kampagne erfolgreich nach vorne bringen. Busse, Bahnen und Taxi kommen in die Innenstädte und somit in alle Bereiche, in denen sich viele Menschen aufhalten. Ein weiteres Plus: Sie kommen somit auch dort hin, wo die klassischen Werbeträger kaum vertreten sind.

Eine Studie des Marktforschungsinstitutes Forsa für den Fachverband der Außenwerbung (FAW) belegt, dass die Werbung auch tatsächlich beim Betrachter ankommt. 71 Prozent der Befragten konnten sich an Ganzgestaltungen, 67 Prozent an Teilgestaltungen und 57 Prozent an Innenwerbungen erinnern. Die Seitenwerbung auf Taxen kennen 66 Prozent, die Taxidachwerbung 58 Prozent.

Ein weiterer Vorteil dieser Werbeform sind die Sympathie- und Akzeptanzwerte im Vergleich zu anderen Medien. Laut Marktforschungsinstitut Imas stören sich lediglich 15 Prozent an dieser Form der Werbung. Über TV-Werbung ärgern sich hingegen 68 Prozent der Testpersonen.

Trotz dieser guten Werte eignet sich Transportmittelwerbung aber hauptsächlich für Imagezwecke oder Steigerung des Bekanntheitsgrades. Grund dafür sind die längeren Vorlauf- und Belegungszeiten. Traffic-Boards an Bussen und Bahnen können bereits ab einem Monat gebucht werden. Für kurzfristige Aktionen oder die Bewerbung von Sonderverkäufen ist dieser Zeitraum aber immer noch zu lang. Zudem kommt eine Vorlaufzeit von mindestens vier bis sechs Wochen.

Schneller geht es mit der Taxiwerbung. Geklebte Varianten können mit einer Laufzeit von zwei Wochen gebucht werden, die Dachwerbung der Firma Taxi-AD in Großstädten sogar wochenweise. Nachteil: Es muss dann das ganze Netz gebucht werden. Die Vorlaufzeiten betragen hier ca. drei bis vier Wochen.

Bei der Gestaltung ist zu beachten, dass es sich um bewegte Medien handelt. Daher sollte bei der Konzeption auf starke Farben und Kontraste, sowie klare, einfache Textbotschaften geachtet werden.

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Durchschnittlich 6,12 Euro zahlen wir Deutschen für eine Kinokarte. Ein Preis, den in 2007 gut 8 Prozent weniger ausgeben wollten als noch in 2006. Mit gut 125,4 Mio. Euro. Filmenbesuchen geht die Zahl von 236,7 Mio. Euro aus 2006 wieder zurück.

Damit verbunden ist auch ein Rückgang des Netto-Werbeumsatzes der Filmtheater. 2007 lagen die Investitionen (ohne Produktionskosten) für Dias bei 29,3 Mio. Euro, 2006 waren es noch 32,7 Mio. Euro. Einen fast vergleichbarer Rückgang gibt es auch bei den Werbefilmen: 2007 waren es 76,9 Mio. Euro, 2006 hingegen 84,7 Mio. Euro.

Trotz dieser Zahlen ist die Anzahl der Spielstätten und Leinwänden relativ konstant geblieben. Hier gab es nur minimale Rückgänge.

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radiospot.jpg Hörfunk-Spots spielen in der Werbeplanung von kleinen und mittelständischen Unternehmen nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Zu Unrecht. Richtig eingesetzt, kann diese Marketingmaßnahme Bekanntheitsgrad, Sympathiewerte und Absatz des Unternehmens steigern.

Wie auch bei allen anderen Maßnahmen gilt auch hier: Nicht einfach drauf los, sondern wohlüberlegt planen.

Ein paar wichtige Faktoren zur Planung und Steuerung des Einsatzes:

Programmumfeld
Eine sehr entscheidene und strategische Frage: An wen richtet sich die Werbebotschaft. Die Antwort dazu gibt vor, welcher Sender, welches Programm und auch welche Machart in Frage kommt.

Machart
Ob originell erzählt, aufwändig inszeniert, oder schlicht und informativ – da scheiden sich die Geister und hängt auch entscheidend von Produkt/Leistung oder des werbenden Unternehmens ab. Wichtig ist, dass der Radio-Spot einen “Hinhörer” hat.

Spotlänge:
Die Standardlänge ist zwischen 15 und 20 Sekunden, gemäß Abrechnungsmodus bei den einzelnen Sendern. Wer auffallen will, schaltet einen Spot von 45 bis 60 Sekunden Länge.

Audio-Logo
Immer wieder unterschätzt, gerade von den kleinen Unternehmen: Die Wirksamkeit eines Audio-Logos. Ob Tonsequenz oder Firmenjingle, ein immer wieder kehrendes Ton-Logo erhöht die Aufmerksamkeit – für das Unternehmen sowie für die Radiospots selbst.

Schaltfrequenz
Ohne eine Mindestmaß an Schaltungen bleibt ein Spot leicht ungehört. Wiederholungen schaffen Aufmerksamkeit. Gerade bei beworbenen Aktionen oder Events sollten mindestens 5 Spots am Tag geschaltet werden, um die Reichweite zu erhöhen. Andersrum kann aber auch ein interessanter Spot gerade durch ein Minimum an Schaltungen besonders interessant werden.

Tageszeit
Die teuerste Schaltzeit muss nicht unbedingt die Beste sein. Je nach Zielgruppe kann es durch sinnvoll sein, die Spots nachmittags (z. B. Teens oder auch 50+) einzubuchen.

Neben den reinen Werbespots gibt es auch andere Möglichkeiten, im Hörfunk zu werben. Kurze Reminder zum Beispiel können den Hauptwerbespot mit entsprechend weniger Kosten unterstützen. Andere Möglichkeiten sind die Beteiligung an Gewinnspielen des Radiosenders, das Sponsoring von redaktionellen Serviceelementen (wie z. B. das Wetter, die Verkehrsnachrichten, etc.) oder die Unterstützung von Sondersendungen. Eine weitere Maßnahme ist das Informercial, welches der “redaktionellen Anzeige” einer Tageszeitung entspricht. Vorab als Werbung gekennzeichnet, wird in Form eines journalistischen Beitrags über firmenrelevante News berichtet.

Am erfolgversprechendsten ist der Einsatz von Radiowerbung als Mix mit anderen Maßnahmen wie z. B. Anzeigen oder Prospekten. Werbeaktionen, die sich nur auf ein Medium beschränken, erzeugen meist merklich weniger Resonanz. Der Crossmedia-Ansatz hingegen kann eine erhebliche Steigerung des Kundestroms bewirken.

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Nach Weihnachten ist vor Weihnachten … nur, dass nach Weihnachten fast besser ist als vor Weihnachten.

Laut Handelsblatt liegt das Niveau der Weihnachtsumsätze schätzungsweise auf dem des Vorjahres. Das Geschäft nach Weihnachten wird somit für den Handel immer wichtiger. Ein Fünftel der Weihnachtsgeschenke sind Gutscheine und Geld, die jetzt immer noch im Einzelhandel umgesetzt werden”, sagt Hubertus Pellengahr, Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels dem “Handelsblatt”.

Ein Grund mehr für den Handel, jetzt kräftig die Werbetrommel zu rühren. Die aktuellen Aktionen von Media-Markt und Saturn bieten gewaltige Rabatte und auch der kleine Handel zieht kräftig mit.

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