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Archiv für die Kategorie: Werbung

Werbung für kleine Budgets, Bernd Rötlingshofer hat ein neues E-Book veröffentlicht und gibt dort unter anderem auch Tipps zum Thema Blog als Instrument des viralen Marketings.

Das E-Book mit 121 Seiten kann man hier kostenlos als PDF downloaden.

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Marketing mit kleinen Kosten und effektiver Wirkung: Das ist eine ansprechende und zielgruppengerechte Schaufensterdekoration.
In Innenstädten und Einkaufszentren sind sie allgegenwärtig und wollen zum Kauf von Produkten bewegen. Doch wovon genau läßt sich der Kunde dazu verleiten, nach einem Blick ins Schaufenster auch den Weg in das Geschäft zu finden.

Das Schaufenster hat zwei Funktionen: kognitiv und emotional.
Die kognitive Funktion basiert auf der Information, die mit dem Schaufenster an den Konsumenten herangetragen wird. Hier zählen die Produkte, die Eigenschaften und/oder die Preise.
Auf der anderen Seite wird die emotionale Funktion mit Beleuchtung, Farben und Dekorationselementen. Mit einer geschickten Dekoration kann man nicht nur das Interesse und das Bedürfnis an dem Produkte wecken, sondern auch gezielt an den Zusatznutzen appelieren und diesen mit für die Kaufentscheiden des Konsumten nutzen.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Emotion überwiegen und der Kunde somit positiv beeinflusst werden kann. Dabei ist es wichtig, dass der Konsument das Schaufenster positiv bewertet, denn:
Je positiver es empfunden wird, desto höher ist die Kaufbereitschaft, die beabsichtigte Einkaufszeit und der Kaufbetrag, den der Konsument bereit ist, auszugeben.

Ob es Schaufenster gefällt, hängt wiederum mit der Informationsrate zusammen:


  • der Neuartigkeit mit dem Überraschungseffekt und der Ungewohnheit der Dekoration

  • der klaren Struktur mit zusammenhängenden und gegliederten Gestaltungselementen

  • der Dynamik durch die Anzahl der ausgestellten Objekte, der Farbenvielfalt oder der sich bewegenden Elemente


Am meisten davon beeinflusst die Struktur den Kunden, das Geschäft zu betreten, gefolgt von der Dynamik. Neuartige Gestaltungselemente hingegen, die vom Konsumenten als unkonventionell oder unvertraut wahrgenommen werden, haben keinen positiven Einfluss auf das Kaufverhalten.

Bei der gesamten Dekoration ist auch eins wichtig: Zielgruppengerecht! Jede Kundengruppe hat seine spezifischen Vorlieben, und diese zu kennen und auszunutzen ist generell ein klarer Wettbewerbsvorteil, der zu dem noch die Kunden in den Laden ziehen kann.

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Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut Innofact befragte 1017 deutsche Konsumenten zum Thema Werbung und hat folgendes festgestellt:

91 Prozent der Konsumenten schauen am liebsten witzige, humorvolle Werbung. Dabei spielt dann weder Geschlecht noch Alter eine Rolle. Letzteres ist eher entscheidend bei der musikalischer Werbung. Hier stimmt die Zielgruppe bis 39 Jahre eher zu, und dabei ganz besonders die Frauen. Ab 40 Jahren scheint dann die hintergründige, verständliche und belegbare Werbung wichtiger zu sein.

Werbung mit Prominenten mögen nur 12 Prozent der Verbraucher. Den meisten Anklang finden Testimonials sowie gutaussehende Menschen in der Zielgruppe bis 19 Jahre. Danach sind diese für Konsumenten eher unwichtig.

Interessant ist noch, das gut aussehende Menschen für Männer wichtiger sind als für Frauen. Die stehen dann eher auf sympathische Überbringer der Werbebotschaft.

Also klare Ansage: Humor ist ein wichtiger Aspekt bei der Werbung. Also alles nicht so ernst nehmen und die eigenen Stärken mal gekonnt in die „Lacherszene“ setzen.

Die ganze Studie gibts hier zum Download.

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Gestern das erste Mal im TV gesehen – zugegeben, ich schaue recht wenig TV und Werbung-, aber diese Werbung hat doch gleich zwei Gefühle geweckt- positiv und negativ.

Die Pizza-Werbung von Wagner mit der amerikanischen Familie. Für mich von besonderer Bedeutung, da eine gute Freundin gerade in die USA gegangen ist, um dort für drei Jahre ihr Geld dort zu verdienen. Laut ihrer Aussage ist dort wirklich alles anders, vieles einfach viel zu kompliziert, unverständlich, ohne richtige Argumente, teilweise nur “stumpf”.
Naja, und gerade diese Aussage fiel mir beim betrachten dieser Werbung ein. Reduzierung auf das Nötigste, unverständliche Argumente..aber es funktioniert ja anscheinend.

Nicht nur in den USA, sondern auch die Wagner Werbung. Denn irgendwie ist sie auch gut, selten so gut gelacht bei einer Werbung.

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