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	<pubDate>Fri, 16 May 2008 18:45:33 +0000</pubDate>
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		<title>Trojanisch zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 18:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>

		<category><![CDATA[Trojanisches Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[unkonventionelles Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Trojanisch geht man dann vor, wenn von innen heraus mit List geworben wird. Also muss trojanisches Marketing unkonventionell sein, und vor allem &#252;berraschen, &#252;berlisten, &#252;berw&#228;ltigen, aktivieren und besser ber&#252;hren. Im Endeffekt soll der Rezipient eigentlich gar nicht merken, dass er beworben wird.
Die Basis f&#252;r trojanisches Marketing ist recht einfach gesagt: Man nehme ein bekanntes Produkt/Dienstleistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trojanisch geht man dann vor, wenn von innen heraus mit List geworben wird. Also muss trojanisches Marketing unkonventionell sein, und vor allem &#252;berraschen, &#252;berlisten, &#252;berw&#228;ltigen, aktivieren und besser ber&#252;hren. Im Endeffekt soll der Rezipient eigentlich gar nicht merken, dass er beworben wird.</p>
<p>Die Basis f&#252;r trojanisches Marketing ist recht einfach gesagt: Man nehme ein bekanntes Produkt/Dienstleistung oder einen bekannten Bedarf/Nutzen und f&#252;llt oder verkn&#252;pft es mit etwas Neuem, das die Zielgruppe noch nicht kennt und auch nicht erwartet. Dann sorgt man daf&#252;r, dass die Zielgruppe mit dem bekannten Objekt in Kontakt kommt und dies gerne und freiwillig konsumiert bzw. annimmt. Und dann pr&#228;sentiert man bei dessen Verwendung den neuen, unbekannten Inhalt.</p>
<p>Laut Roman Angler und Wolfgang A. Engel kann trojanisches Marketing nur wirken, wenn es mit Hilfe der Dawos-Strategie praktiziert wird. Sprich: &#8220;Da, wo´s potenielle Kunden gibt. &#8221; Entscheidend - genau wie bei anderen Marketingma&#223;nahmen - ist auch der richtige Zeitpunkt des Einsatzes. Neue, unkonventionelle Strategien zu finden und eine f&#252;r beide Seiten profitable Kooperation mit anderen Unternehmen sind ebenfalls Basis-Punkte f&#252;r den Erfolg einer solchen Kampagnen. Und nat&#252;rlich: Auch hier gilt, dass niemals eins zu eins koopiert werden sollte.</p>
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		<title>Frauen haben den Kopf voller Marken</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 17:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Imagewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[KommunikationsAnalyse]]></category>

		<category><![CDATA[Marken]]></category>

		<category><![CDATA[Markenanalyse]]></category>

		<category><![CDATA[Sympathiewerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Frauen haben anscheinend eins im Kopf: Marken. Allein in den wichtigsten Produktbereichen sollen wir gut 500 verschiedene Brands kennen. Rund ein Drittel davon finden wir sympathisch, in die engere Wahl kommen bei uns gut 120. Die restlichen 50 Marken haben dann immer noch eine Chance, von uns gekauft zu werden.
Das sind die Ergebnisse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Frauen haben anscheinend eins im Kopf: Marken. Allein in den wichtigsten Produktbereichen sollen wir gut 500 verschiedene Brands kennen. Rund ein Drittel davon finden wir sympathisch, in die engere Wahl kommen bei uns gut 120. Die restlichen 50 Marken haben dann immer noch eine Chance, von uns gekauft zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind die Ergebnisse der aktuellen &#8220;Brigitte KommunikationsAnalyse2008&#8243;.Befragt wurden 5.000 Frauen zwischen 14 und 64 Jahren und erstmal daneben auch Frauen bis 70 Jahre.</p>
<p>Im Vergleich zu 2006 hat sich das Markenrepertoire deutlich ausgeweitet, auch unter Ber&#252;cksichtigung der Aktualsierung und Erweiterung der Befragung. &#8220;Bekanntheit, Sympathie und Verwendungsbereitschaft haben in der laufenden Erhebung signifikant zugelegt&#8221;, so Harald K&#252;nzer, Studiendirektor und stellvertretender Anzeigenleiter bei Brigitte. Trotz dieser Entwicklung, die K&#252;nzer auf die bessere Wirtschaftslage zur&#252;ckf&#252;hrt, hat der Anteil der weiblichen Smartshopper und Pfennigfuchser zugenommen. K&#252;nzer schl&#252;sselt f&#252;r einige Produktgruppen auch auf, was die Sympathie einer Marke ausmacht. Nat&#252;rlichkeit, gute Werbung, Preis und Warentestergebnisse k&#246;nnen bei Kosmetik und K&#246;rperpflege die wichtigen Faktor zur Sympathiebildung sein. Beim Handel sind dies auch die Vertrauensw&#252;rdigkeit oder ein guter Service.</p>
<p>Gerade hier - im Bereich der Imagewerbung - tritt der Handel noch sehr verhalten auf. Nur ein kleiner Teil des Werbevolumens wird in Imagekampagnen investiert. Erst in j&#252;ngster Vergangenheit, nach dem Bespitzelungskanal bei Lidl, scheint ein Umdenken statt zu finden.</p>
<p>Einige Zahlen:</p>
<ul>
<li>H&amp;M DOB ist 55,1 Prozent sympathisch, 6,7 Prozentpunkte mehr als 2006</li>
<li>Esprit immer 49,0 Prozent, 4,4 Prozentpunkte mehr gegen&#252;ber 2006</li>
<li>Aldi hat mit 60,9 Prozent 2,2 Prozentpunkte zu 2006 verloren</li>
<li>und Dr. Oetker mit 62,8 Prozent sogar 2,7 Prozentpunkte</li>
</ul>
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		<title>Fleurop vers&#252;&#223;t den Montagmorgen</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2008/04/07/fleurop-versuesst-den-montagmorgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 07:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Off Topic]]></category>

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		<description><![CDATA[Da habe ich doch neulich bei der Fr&#252;hjahrskampagne von Fleurop mitgemacht. Das Unternehmen hat eine Aktion mit 50 Blumenstr&#228;u&#223;en a 20,00 Euro verlost.
Gewonnen habe ich leider nicht. Aber anstatt mich mit einer Mail zu informieren, bekam ich vorhin einen wundersch&#246;nen Fr&#252;hlingsstrau&#223; als Trostpreis. Und habe mich bestimmt genauso gefreut wie die Kunden von Siemens Financial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da habe ich doch neulich bei der <a href="http://www.fleurop.de/default.aspx?ni=71901&amp;s=1&amp;v=1&amp;docid=71925&amp;a=1&amp;&amp;" target="_blank">Fr&#252;hjahrskampagne</a> von Fleurop mitgemacht. Das Unternehmen hat eine Aktion mit 50 Blumenstr&#228;u&#223;en a 20,00 Euro verlost.</p>
<p>Gewonnen habe ich leider nicht. Aber anstatt mich mit einer Mail zu informieren, bekam ich vorhin einen wundersch&#246;nen Fr&#252;hlingsstrau&#223; als Trostpreis. Und habe mich bestimmt genauso gefreut wie die Kunden von Siemens Financial Services GmbH, die demn&#228;chst mit &#228;hnlichen Str&#228;u&#223;en &#252;berrascht werden.</p>
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		<title>Ambient Media</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2008/03/24/ambient-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 07:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neuauflage des Trendbarometers im Auftrag des Fachverbandes Ambient Media belegt es: Ambient Media ist heute fest im Media-Mix vieler Agenturen verankert.
Dabei nimmt die Zahl der Ambient Media-Verweiger immer weiter ab. Denn 95 Prozent der Spezialagenturen und 94 Prozent der Spezialvermittler setzen diese Werbeform bereits ein oder planen den Einsatz in diesem Jahr. Mit vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuauflage des Trendbarometers im Auftrag des Fachverbandes Ambient Media belegt es: Ambient Media ist heute fest im Media-Mix vieler Agenturen verankert.</p>
<p>Dabei nimmt die Zahl der Ambient Media-Verweiger immer weiter ab. Denn 95 Prozent der Spezialagenturen und 94 Prozent der Spezialvermittler setzen diese Werbeform bereits ein oder planen den Einsatz in diesem Jahr. Mit vier von f&#252;nf Agenturen haben 79 Prozent dieses Medien schon im Mix, w&#228;hrend 14 Prozent mit Ambient Media dieses Jahr den ersten Versuch starten m&#246;chten.</p>
<p>Im Gegensatz zur letzten Erhebung im Dezember 2006 kennen mit 92 Prozent 5 Prozent mehr der Befragten die Gattung Ambient Media. Auch die Vielfalt dieser Medien werde von den Werbetreibenden inzwischen besser wahrgenommen, so Ralph Deuerling, Vorstand Marktforschung im FAM.  2006 waren es haupts&#228;chlich die klassischen Ambient Locations wie die Szenekneipen oder Kinos, so hat diese Werbeform nun auch Einzug in kulturelle Einrichtung (+ 11 Prozentpunkte), auf Golfpl&#228;tzen (+9 Prozentpunkte) und auch in B&#228;ckereien (+8 Prozentpunkte).</p>
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		<title>Barcamp Ruhr 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>

		<category><![CDATA[Off Topic]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Renate and Schokodinatorin
Originally uploaded by ifranz.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/ifranz/2334937852/" title="photo sharing"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3198/2334937852_11e4e7fca1_m.jpg" style="border: 2px solid #000000" /></a><br />
<span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ifranz/2334937852/">Renate and Schokodinatorin</a><br />
Originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/ifranz/">ifranz</a>.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir kaufen, was uns die Freunde empfehlen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 17:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[44 Prozent der deutschen Konsumenten kaufen das ein, was ihnen Freunde und Bekannte empfehlen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture. 84 Prozent der Befragten interessieren sich demnach auch nicht daf&#252;r, ob Prominenten ihnen was empfehlen. Aber trotzdem &#252;bt Werbung auf 39 Prozent der Umfrage einen hohen Einfluss auf. Von Product Placement lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>44 Prozent der deutschen Konsumenten kaufen das ein, was ihnen Freunde und Bekannte empfehlen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture. 84 Prozent der Befragten interessieren sich demnach auch nicht daf&#252;r, ob Prominenten ihnen was empfehlen. Aber trotzdem &#252;bt Werbung auf 39 Prozent der Umfrage einen hohen Einfluss auf. Von Product Placement lassen sich aber nur 16 Prozent beeinflussen. Der Accenture-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Gerhard Hausruckinger betont: &#8220;Zufriedene Kunden sind bessere F&#252;rsprecher als Prominente&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So am Rande &#8230;.</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2008/03/13/so-am-rande-18/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 10:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Off Topic]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein beachtliches Geschenk ist die Aufmerksamkeit.
(Manfred Hinrich)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ein beachtliches Geschenk ist die Aufmerksamkeit.</strong></em></p>
<p>(Manfred Hinrich)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Transport Media</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2008/03/10/transport-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 07:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrsmittelwerbung wird seit Anfang 2006 offiziell Transport Media genannt. Dieser mobile Werbetr&#228;ger transportiert die Werbung fast &#252;berall dort hin, wo man sie haben will. Das kann vor allem in Gegenden sehr interessant sein, die nur mit wenig Fl&#228;chen f&#252;r Gro&#223;fl&#228;chenplakate belegt sind. Aber auch in Kombinition mit dieser Form der Au&#223;enwerbung kann Transport Media in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrsmittelwerbung wird seit Anfang 2006 offiziell Transport Media genannt. Dieser mobile Werbetr&#228;ger transportiert die Werbung fast &#252;berall dort hin, wo man sie haben will. Das kann vor allem in Gegenden sehr interessant sein, die nur mit wenig Fl&#228;chen f&#252;r Gro&#223;fl&#228;chenplakate belegt sind. Aber auch in Kombinition mit dieser Form der Au&#223;enwerbung kann Transport Media in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten eine Kampagne erfolgreich nach vorne bringen. Busse, Bahnen und Taxi kommen in die Innenst&#228;dte und somit in alle Bereiche, in denen sich viele Menschen aufhalten. Ein weiteres Plus: Sie kommen somit auch dort hin, wo die klassischen Werbetr&#228;ger kaum vertreten sind.</p>
<p>Eine Studie des Marktforschungsinstitutes Forsa f&#252;r den Fachverband der Au&#223;enwerbung (FAW) belegt, dass die Werbung auch tats&#228;chlich beim Betrachter ankommt. 71 Prozent der Befragten konnten sich an Ganzgestaltungen, 67 Prozent an Teilgestaltungen und 57 Prozent an Innenwerbungen erinnern. Die Seitenwerbung auf Taxen kennen 66 Prozent, die Taxidachwerbung 58 Prozent.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil dieser Werbeform sind die Sympathie- und Akzeptanzwerte im Vergleich zu anderen Medien. Laut Marktforschungsinstitut Imas st&#246;ren sich lediglich 15 Prozent an dieser Form der Werbung. &#220;ber TV-Werbung &#228;rgern sich hingegen 68 Prozent der Testpersonen.</p>
<p>Trotz dieser guten Werte eignet sich Transportmittelwerbung aber haupts&#228;chlich f&#252;r Imagezwecke oder Steigerung des Bekanntheitsgrades. Grund daf&#252;r sind die l&#228;ngeren Vorlauf- und Belegungszeiten. Traffic-Boards an Bussen und Bahnen k&#246;nnen bereits ab einem Monat gebucht werden. F&#252;r kurzfristige Aktionen oder die Bewerbung von Sonderverk&#228;ufen ist dieser Zeitraum aber immer noch zu lang. Zudem kommt eine Vorlaufzeit von mindestens vier bis sechs Wochen.</p>
<p>Schneller geht es mit der Taxiwerbung. Geklebte Varianten k&#246;nnen mit einer Laufzeit von zwei Wochen gebucht werden, die Dachwerbung der Firma Taxi-AD in Gro&#223;st&#228;dten sogar wochenweise. Nachteil: Es muss dann das ganze Netz gebucht werden. Die Vorlaufzeiten betragen hier ca. drei bis vier Wochen.</p>
<p>Bei der Gestaltung ist zu beachten, dass es sich um bewegte Medien handelt. Daher sollte bei der Konzeption auf starke Farben und Kontraste, sowie klare, einfache Textbotschaften geachtet werden.</p>
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		<title>Die zehn gr&#246;&#223;ten Verkaufsprobleme</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2008/03/09/334/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 08:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DVKS Deutsche Verk&#228;ufer Schule hat 1.000 Verk&#228;ufer zu ihren 25 wichtigsten Herausforderungen befragt. Herausgekommen sind folgende 10 gr&#246;&#223;ten Verkaufsprobleme:

Neue Kunden gewinnen - 45 Prozent
Steigerung der Ums&#228;tze mit vorhandenen Kunden - 44 Prozent
Abwehr von Dumpingpreisen der Konkurrenz - 37 Prozent
&#220;berzeugen schwieriger Kunden im Verkaufsgespr&#228;ch - 36 Prozent
R&#252;ckgewinnung abgesprungener Kunden - 34 Prozent
Abwehren zu hoher Rabattforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DVKS Deutsche Verk&#228;ufer Schule hat 1.000 Verk&#228;ufer zu ihren 25 wichtigsten Herausforderungen befragt. Herausgekommen sind folgende 10 gr&#246;&#223;ten Verkaufsprobleme:</p>
<ol>
<li>Neue Kunden gewinnen - 45 Prozent</li>
<li>Steigerung der Ums&#228;tze mit vorhandenen Kunden - 44 Prozent</li>
<li>Abwehr von Dumpingpreisen der Konkurrenz - 37 Prozent</li>
<li>&#220;berzeugen schwieriger Kunden im Verkaufsgespr&#228;ch - 36 Prozent</li>
<li>R&#252;ckgewinnung abgesprungener Kunden - 34 Prozent</li>
<li>Abwehren zu hoher Rabattforderungen von Kunden - 32 Prozent</li>
<li>Standardeinw&#228;nde im Verkaufsgespr&#228;ch &#252;berwinden - 30 Prozent</li>
<li>Erfolgreich verkaufen in Druck- und Stresssituationen - 29 Prozent</li>
<li>Abwerben interessanter Konkurrenzkunden - 25 Prozent</li>
<li>Meistern harter Verhandlungen mit Eink&#228;ufern - 25 Prozent</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Neue Daten zu CRS</title>
		<link>http://www.marketingfun.net/2008/03/05/neue-daten-zu-crs/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 17:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gleich zwei Richtungen gibt es neue Infos zu der Bedeutung von Corporate Social Responibility:
Laut dem Bremer Marktforschungsinstitut Czaia Marktforschung GmbH halten es 88 Prozent der Deutschen f&#252;r richtig, dass sich Unternehmen &#246;ffentlich verpflichten, gesellschaftsbezogen verantwortlich t&#228;tig zu sein.
Eine Befragung des Fr&#252;hjahrmonitors des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA hat &#228;hnliches ergeben: 77 Prozent haben zugestimmt, dass CRS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gleich zwei Richtungen gibt es neue Infos zu der Bedeutung von Corporate Social Responibility:</p>
<p>Laut dem Bremer Marktforschungsinstitut Czaia Marktforschung GmbH halten es 88 Prozent der Deutschen f&#252;r richtig, dass sich Unternehmen &#246;ffentlich verpflichten, gesellschaftsbezogen verantwortlich t&#228;tig zu sein.</p>
<p>Eine Befragung des Fr&#252;hjahrmonitors des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA hat &#228;hnliches ergeben: 77 Prozent haben zugestimmt, dass CRS in den letzten drei Jahren an Bedeutung gewonnen hat und auch weiter gewinnen wird (81 Prozent).</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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